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Unterwegs im Sommer (01.08.2024 bis 13.08.2024)

Aktualisiert: 29. Sept. 2024

01.08.2024

Campingplatz Waidmanns Ruh

Wir sind mal wieder unterwegs in Richtung Neubrandenburg zum Campingplatz Gatsch Eck am Tollensesee. Einen Zwischenstop haben wir aber zunächst in Scheeßel bei Rotenburg (Wümme) eingelegt. Die Begrüßung war sehr freundlich und zuvorkommend. Mit der Eigentümerin haben wir verschiedene Plätze angeschaut und uns dann für einen schönen entschieden. Brötchen-Service gibt es am Platz leider nicht. Im Ort bei Schrader, einen hier beheimateten Bäcker, soll uns geholfen werden. Für morgen 09:30 Uhr haben wir dann einen Tisch reserviert. Diese und auch weitere Informationen können bei der Platzeigentümerin eingeholt werden. Der Platz selbst liegt übrigens innerhalb eines Nadelholzwaldes mit naturbelassen Stellplätzen. Hier und da taucht dann mal ein Pavillon auf, der von den Campern mit genutzt werden kann. Einen Grillplatz mit Sitzecke und eine einstiegstelle für Kanuten hat der Platz auch zu bieten. Sanitären Anlagen sind sauber und Zweckmäßig ausgestattet. Duschen und Strom sind im aktuellen Preis, von 20,- € / Nacht und Wohnmobil mit zwei Personen, inklusive. Draußen beim „Sanitärhaus“ ist dann auch ein Spülbecken zu finden. Die Wasserleitung am jeweiligen Stellplatz hat aktuell keine Funktion weil defekt. Diese soll dann aber für die nächste Saison instand gesetzt werden. Die Stromversorgung wird über eine „normale“ Außensteckdose gewährleistet. Glücklicherweise haben wir einen entsprechenden Adapter dabei. Es ist übrigens der erste Platz ohne, die mir sonst bekannten, blauen CEE Stecker bzw. Steckdosen

Mit dem Fahrrad haben wir nicht nur die Ortschaft Scheeßel erkundet und den Tisch fürs Frühstück reserviert, sondern auch die Eisdiele 🍨 in Augenschein genommen. 15,- € für zwei große Portion Eis fanden wir in Ordnung.


02.08.2024

Beide haben wir sehr gut geschlafen. 👍 Einzig mein Rücken meldet sich wieder mal. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe ich wohl falsch gelegen. Mal sehen was daraus wird. Nach einem Kaffee ☕️ sind wir mit den Fahrrädern zum Frühstücken in den Ort gefahren. Das bekommen wir hier auf einer dreistöckigen Etagere serviert (zur Abholung bereitgestellt). Alles in allem war’s gut, dem Preis mehr oder weniger angemessen und ausreichend. Die Bäckerei war gut besucht sei noch erwähnt. Mit diesem Angebot haben wir allerdings auch keinen andere gefundenen. Für unser Abendessen hatten wir dann bei Edeka noch einige „Utensilien“ besorgt und dabei gesehen, dass hier auch eine kleine Bäckerei – Kette untergebracht ist, bei der wir hätten Frühstücken können. Zurück auf dem Campingplatz haben wir dann erstmal den Einkauf verstaut. Meike hat mir, das in der Apotheke besorgte, ABC – Pflaster auf meinen Rücken geklebt. Bis 14:00 Uhr machten wir dann erstmal Pause, bevor es zur Dauerausstellung „Blaudruck“ wieder zurück ging. Hier erfuhren wir dann, dass es möglich ist anhand der Blaudruckmuster einzelne Wege der Leute nachzuvollziehen. Jede Gemeinde hatte nämlich eine eigene Art die Musterblöcke zu fertigen. Ich glaube, dass dies mit den Mustern bei den Schottenröcken vergleichbar ist. In dem Heimatmuseum Meyershof war auch eine kleine Ausstellung einer jüdischen Künstlerin aus Bremen untergebracht. Wir sagen nur sehr sehenswert. Der gesamte Eintritt war kostenlos, für die Arbeit der allesamt ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stand aber eine Spendenbox vor Ort.


03.08.2024

Nun heißt es weiter in Richtung Gatsch Eck am Tollensesee. Alles in allem normal ca. 350 Kilometer Strecke. An verschiedenen Stellen konnten wir in der Literatur bereits nachlesen, dass die letzten 3,50 Km wohl die interessantesten sind. Jedenfalls dann wenn diese für jemanden unbekannt sind. Wir können dem guten Gewissen zustimmen! Der Platz liegt jedenfalls direkt am Tollensesee. Wer hier einen Stellplatz hat freut sich bestimmt. Unser Stellplatz gehört leider nicht dazu, wir befinden uns am „Waldrand“ (C4). Von daher ist unser erster Eindruck auch erstmal etwas getrübt. Die sanitären Einrichtungen finden aber unser Zustimmung. Nun ist es aber auch Anfang August und der Platz ist gut gefüllt. Das üppige Platz Angebot aus der Vergangenheit ist nicht verfügbar und so rücken halt alle etwas zusammen. Ist es eigentlich deshalb im Sommer so warm, kommt mir da gerade in den Sinn?


04.08.2024

Der für heute angekündigte Regen ☔️ kam schon in der Nacht. Das wertet den Platz auch nicht wirklich auf. Gebucht hatten wir ja für fünf Übernachtungen.  Das kann ja noch lustig  werden. Einen Fernseher und eine mobile Satellitenantenne hatten wir uns im Vorfeld angeschafft. Diese hatte ich gestern noch aufgebaut und angeschlossen. Wenn das mit dem Wetter nicht besser wird, kommen bis zur weiterfahrt nur noch Berichte von den olympischen Spielen! Der restliche Campingplatz ist mittlerweile auch wach. Von daher ist also auch für die Stadion -   Atmosphäre gesorgt.

Erstes, gemeinsames, Highlight des Tages ist vollbracht. Spülen! Immer wieder interessant wen man da so trifft. Die Brötchen habe ich heute morgen um 08:00 Uhr selbstständig und ohne fremde Hilfe besorgt. Zusammen haben wir Beobachtungen angestellt, wie andere Gäste abgereist sind. Ganz schön dämlich was alles so dokumentiert wird bei solchen Wetter! Miterleben durften wir auch eine Geburtstagsfeier der Nachbarn. Die Mutter der Truppe hat wohl den Anlass dafür gegeben. War jedenfalls nett zu sehen! Was soll ich sagen, neue Gäste neue Abenteuer! Ein Vater Tochter Gespann haben in unmittelbarer Nachbarschaft einen Platz zugewiesen bekommen. Sie fingen dann auch mit dem Zeltaufbau an. Vom Volumen her, ich schätze so 7,00 m mal 3,50 m., dauerte der Aufbau auch seine Zeit. Es gab einige Abspannpunkte und Stangen zur Formgebung, die teilweise auch noch  instand gesetzt werden mussten. Aber irgendwann stand das Zelt dann doch. Der direkte Nachbar hatte am Morgen eine Tagestour unternommen. Ist eigentlich nicht weiter erwähnenswert, wenn dieser seinen Zelteingang nicht sehr dicht am neu aufgebauten Zelt hätte. Vater und Tochter sind auf Platzerkundungstour als besagter Nachbar von seinem Ausflug zurückkehrte. Platzwart geholt, wie kann das sein, sieht man das denn nicht? Was machen wir jetzt? Ende vom Lied vorerst das Zelt wurde leergeräumt und um 90° gedreht. Das dauerte auch lediglich ca. 30 Minuten. Dann kam auch erst der neue Regenschauer runter. Bin auf jeden Fall mal gespannt ob das Vater- Tochter – Gespann und die Nachbarn mal zusammen Weihnachten feiern. Der bisherige Nachbar hat fürs Zeltdrehen jedenfalls zwei Flaschen Bier 🍺 bekommen.

Also mein Fazit am ersten Tag: Je mehr Leute desto mehr Aktion!

Nach der ganzen Aufregung in unserm unmittelbaren Bereich sind wir beim ansässigen Griechen zum Essen gewesen. Eine gute Entscheidung, da wir nun bestätigen können,  dass das Essen passt. Alles so,  wie wir es bisher gelesen hatten.


05.08.2024

Beim gestrigen Essen hatten wir auch Pläne für die nächsten Tage geschmiedet. Heute morgen dann erstmal Fahrräder vom Träger nehmen, frühstücken und in Richtung „Alt Rehse“ aufbrechen. Beide wollten wir es nicht gleich übertreiben. Es ging gut bergauf und  bergab. Im Ort angekommen fanden wir nette Fachwerkhäuser vor. Sonst nix. „Komm wir fahren weiter nach Prillwitz“ sagte Meike! Auch hier nette Häuser in schöner Umgebung, aber sonst wieder nix. Allmählich hatten wir auch Durst bekommen und gegen was e

Essbarem hätte ich auch nichts einzuwenden. Der „Golfclub Mecklenburg – Strelitz E V“ schien alles dafür bereitzustellen. Dort angekommen „Montag Ruhetag“ hieß es, dann zumindest für den Kiosk. Ein entsprechendes Schild haben wir zwar nicht gesehen. Eine nette Dame verwies uns dann auf einen Selbstbedienungsautomat im Raum bei der offenstehenden Tür. So konnten wir zumindest den Durst löschen! Da wir nunmehr soweit vom eigentlichen gesteckten Ziel weg waren, entschlossen wir uns nun die „Seeumrundung“ abzuschließen. Landschaftlich ist dies sehr zu empfehlen, auch wenn es wenig „Tankstopps“ unterwegs gibt. Wir haben die Runde am Campingplatz „Gatsch Eck“ gestartet und sind entgegen der Uhrzeigerrichtung gefahren. Das hatte den Vorteil die ganzen Steigungen am Anfang zu absolvieren und nicht erst am Ende der Tour. Alles in allem haben wir dann auch 38 Km statt der geplanten 15 Km hinter uns gebracht.


06.08.2024

Unsere Nachbarn mit vier Kindern, Ford – Transit Bus und ca. 8,00 m langen Wohnwagen reisen heute morgen ab. War schon interessant was die vier Kids so drauf hatten. Für uns ging es dann erstmal ans Frühstück. Im Anschluss per Fahrrad nach Neubrandenburg. Ein wirklich netter Stadtkern ist es nicht wirklich. Die Mauer hingegen schon sehr interessant mit ihren kleinen Häusern darin. Die Treptower Straße ist gesäumt von allen möglichen Geschäften, die es in jeder anderen Stadt auch zu finden gibt. Läden mit etwas besonderen sind uns so nicht aufgefallen. Natürlich gibt es auch Sehenswürdigkeiten rund um Neubrandenburg, für uns die wir mit den Rädern unterwegs sind leider außerhalb unseres Aktionsradius. Am See gab’s dann aber einen großen Eisbecher für jeden von uns. Dann unser Getränkebestand im Lebensmittelhandel aufgefüllt und wieder zurück zum Campingplatz. Für morgen planen wir eine kleine Wanderung hier vor Ort.


07.08.2024

Das Aufwachen heute morgen verlief sehr harmonisch, dank der gestern abgereisten Kids. Wir gehen davon aus, das dass mit der Wanderung auch gut klappt. Doch jetzt erstmal gefrühstückt um die nötige Grundlage zu bekommen.

Währenddessen wird ein weiterer Wohnwagen abfahrbereit gemacht. Und zwar der von Herrn Besserwisser. Einem anderen älteren Ehepaar erklärte er das ein oder andere und half aber auch. Diese Ehepaar baute in aller Ruhe und Gelassenheit ab und war dann auch auf den Weg. Herr Besserwisser sprach unter anderem davon das sich die Füße mit einem Akkuschrauber ruck zuck ohne weiter Anstrengung einfahren lassen. Was er aber nicht  erwähnt hatte, das dies auch mit einem gewissen Lärmpegel einhergeht. Die Nachbarschaft fand es um 08:30 Uhr jedenfalls nicht sooo toll. Der Platzwart erzählte uns noch, dass Herr Besserwisser gern auch mal einen Baum 🌳 mit dem Wohnwagen berührt und es wohl auch schon mal mit dem Vorzelt eine Geschichte zu erzählen gibt. Aktuell war am Wohnwagen kein Vorzelt.

Von unserer Wanderung gibt’s eigentlich nicht viel zu erzählen. Die ganze Zeit über waren wir allein unterwegs und haben keinen Menschen weit und breit gesehen. Am Ende unserer Tour tauchen dann doch noch welche auf. Zurück am Campingplatz war bereits ein weiterer Nachbar abgereist.

Meike war der Meinung noch ein Bad 🛁 im Tollensesee zu nehmen. Das Wasser war jedenfalls sehr klar und erfrischend. Heute  Abend geht’s dann nochmal zum Griechen.


08.08.2024

Also unsere anfängliche Skepsis dem Platz gegenüber ist etwas verflogen. Eigentlich war’s ganz interessant quasi mittendrin statt nur dabei zu sein. Für uns war es aber eigentlich zu viel, auch wenn es interessant war alles so hautnah mitzubekommen. Bei der Abfahrt kam dann aber doch etwas Wehmut auf. Aber jetzt geht’s erstmal weiter in Richtung Usedom. Genauer zum Campingplatz „Nandalee Camping“! Dieser ist kleiner Platz und soll sehr gute Bewertungen haben. Doch nun erstmal die knapp 110 Kilometer hinter uns bringen und dann ein eigenes Urteil bilden.

Rezeption und gleich angrenzende Lounge / Bistro machen auf uns erstmal einen sehr positiven Eindruck. Auch unser Stellplatz liegt in sehr ruhiger Lage. Im Nachhinein sind noch fünf weitere Wohnungen / Wohnmobile dazugekommen. Jeder hat aber sein eigenes Reich hier auf der Wiese. Nun sind wir schon ein paar Stunden hier und so ziemlich alle hier auf der Wiese sind nach dem gleichen Muster vorgegangen: Gefährt ausrichten; Tisch und Stühle rausholen; Essen zubereiten und dann erstmal das Umfeld erkunden. Die beiden Pärchen (älteren Jahrgangs) mit dem beiden  Wohnwagen haben es eigentlich auch so gemacht. Der Unterschied lag darin, dass nach dem Essen die Quetschkommode (Akkordeon) ausgepackt wurde und „Rosamunde frag doch nicht erst die Mama“ angestimmt wurde! An dieser Stelle möchte ich mal sagen „Der Platz kann nichts für die Besucher“! In diesem Sinne  bis morgen. Stopp, irgendwoher vernehmen ich jetzt auch noch Gitarrenklänge bzw. das stimmen einer solchen!


09.08.2024

Da für heute Nachmittag Regen ☔️ vorhergesagt ist, planen wir nur eine kleinere Runde mit dem Fahrrädern. Über einen kleinen Waldweg erreichen wir den Ostseeküsten – Radweg (dieser hat eine Gesamtlänge von 1104 Km). Hier biegen wir nach rechts ab in Richtung Seeheilbad Bansin. Etwas enttäuscht 😞 waren wir von dem sehr touristischen Konsumangeboten, die sich wie an einer Perlenkette die Promenade entlang zogen. Das entspricht nicht unseren Vorstellungen. Die ersten Regentropfen fielen und so brauchten wir nicht lange zu überlegen ob wir den Rückweg antreten sollen. So kamen wir noch ganz trocken wieder am Campingplatz an. Es brauchte dann zwar noch ein gute dreiviertel Stunde bis es richtig anfing zu regnen. Abendessen wollen wir später in der Lounge am Platz. Auf der Karte (Tafel) stand unter anderem Currywurst und Pommes 🍟. Meike hatte sich für das Schnitzel entschieden.  So gegen 18:00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg. „Heute haben wir nichts von der Karte“, die ja eine Tafel ist, „da wir den Grillplatz heute geöffnet haben“! Wieso klappt das mit der Currywurst eigentlich nicht frag ich mich gerade. Nun denn, Meike hatte eine Art Schnitzel und ich eine polnische Wurst jeweils mit hausgemachten Kartoffelsalat. War alles sehr lecker 😋 aber eben immer noch nicht die Currywurst. Finde den Fehler!


10.08.2024

Also wir haben uns gegen eine Seeumrundung entschieden. Stattdessen wird es nochmal die Seebädertour. Das heißt vom Campingplatz aus in Richtung Bansin, über Heringsdorf nach Ahlbeck. Die ganze Zeit über führt der Radweg die Promenade entlang. Alles inklusive dem gestern bereits erwähnten Touristenströme und für selbigen die Konsum – Tempel! Das ganze hatte eine Gesamtlänge von ca. 20 Kilometer und so gegen 15:30 Uhr waren wir zurück am Campingplatz. Für die morgige weiterfahrt haben wir noch einen Platz in Polen fixiert. Dieser liegt auf der Höhe von Berlin. Wir sind jedenfalls sehr gespannt!




11.08.2024

Jetzt sind wir in Polen angekommen. Es gab auf der Fahrt hierher kleinere Staus aber alles in allem sind wir gut👍 durchgekommen. Die letzten ca. 85 Km ging es durch Felder, Wiesen und Wälder. Unterbrochen von kleineren Ortschaften sind wir dann am Campingplatz angekommen. Den Stellplatz konnten wir uns nach dem Check In selbst aussuchen. Wirklich schön gelegener Platz sogar mit „Restaurant“ (Imbiss mit Sitzmöglichkeiten wäre aber auch falsch) mit überschaubarer Karte gibt’s auch. Zum Beispiel gibt es Schnitzel mit Pommes 🍟 und Salat und einem Bier für 12,- €! Und das reichhaltig. Auch das Tanken ⛽️ für 1,57 € / Liter Diesel fanden wir günstig. Auch gibt es einen kleinen Sandstrand am See und Angelmöglichkeiten an anderer Stelle. Eigentlich für alle was dabei um schöne Tage hier zu verbringen. Die Stellplätze liegen auch nicht ganz so dicht beisammen, so dass man nicht gleich beim Nachbarn reinschauen kann, wenn man selber rausschaut.



12.08.2024

Strahlend blauer Himmel und Nebelfelder über dem See. Die Markise hatten wir gestern Abend nicht mehr eingefahren. Nach dem sehr warmen Tag gestern und der doch dann kühlen Nacht hat sich Feuchtigkeit abgesetzt. Wir hoffen, die Morgensonne wird es richten. Ansonsten wird jetzt erstmal gefrühstückt. Markise wieder trocken und so wie die restlichen Sachen eingepackt. Nun liegen ca. 340 Km vor uns, um den nächsten Campingplatz zu erreichen. Natürlich nicht ohne Stau haben wir unser nächstes Ziel, nach ca. 5 Stunden, erreicht. Unterwegs trafen wir einen  Camper der vorgestern noch auf dem Campingplatz „Nandalee Camping“ vor uns stand. Die Welt ist doch klein! Der Platz selbst ist sehr übersichtlich. Auch steht man wieder etwas dichter beisammen. Der Kletterpark direkt gegenüber war aber geschlossen. Ebenso war der Wildwasser – Kanal, für Kanuten, Wasserlos. Hätten wir diese Angebote nutzen wollen, dann wäre es ein einhundertprozentiger Reinfall geworden. Beim dazugehörigen Biergarten, des Campingplatz, gab es aber endlich die  Currywurst mit Pommes 🍟.


13.08.2024

Heute heißt es wieder Sachen packen und nach Hause aufbrechen. Der Campingplatz selber hält uns nicht wirklich, da er für uns etwas enttäuscht 😞 hat. Aber gut👍 so ist das im Leben manchmal was dem einen nicht so gefällt ist für den andern genau richtig, so wie es ist. Hätten wir uns hier wirklich sportlich betätigen wollen, so hätten wir uns genauer erkundigt, ob die möglichen Angebote auch nutzbar sind. So war es ein Zwischenstopp auf dem Weg Richtung Heimat. Immerhin es gab endlich Currywurst. Brötchen-Service hatten wir aber auf keinem der Plätze diesmal. Außer am Platz Gatsch Eck am Tollensesee wo wir die Brötchen allerdings am Kiosk kaufen mussten. Hier gab es allerdings nur Hell oder Dunkle Brötchen zur Auswahl.

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