31.05.2024
- franzharald
- 8. Juli 2024
- 2 Min. Lesezeit
Weiter geht es.
Wegen eines großen Festivals in Middelburg müssen wir den Campingplatz leider verlassen. Alles ist ausgebucht. Einige Mitstreiter reisen ebenfalls ab und andere sind auch schon auf dem Weg hierher. Glücklicherweise haben wir noch einen Komfort – Stellplatz bei Reimerswaal gefunden.
Camping Den Inkel (51.4351, 4.04558)
Gegen 11:00 Uhr kamen wir hier an und konnten die Parzelle auch gleich in Beschlag nehmen. Eine sehr nette Dame gab uns hierzu alle Informationen, die wir benötigten. Nicht die, die ich ursprünglich rausgesucht hatte (wegen des aufgeweichten Bodens natürlich) aber die Ausweichmöglichkeit kann durchaus sehen lassen. Nachdem wieder alles hergerichtet war, ging es wieder aufs Fahrrad und die Gegend erkunden.
Unser Zeit – Fenster durfte aber nicht länger als 16:00 Uhr dauern. Beim Einchecken wurde uns nämlich ein Begrüßungs – Getränk in der Brasserie offenbart. Unsere Tour führte uns dann erstmal ans Meer. Das erste was wir in Augenschein nahmen war ein riesiges Containerschiff. Im direkten Vergleich konnten wir auch ein Frachtschiff, so wie die vom Rhein her bekannt sind, sehen.
Im Städtchen gab’s dann ein Eis für uns. Anders als in Middelburg auch reichlich Parkplätze für die Fahrräder. Der Stadtkern ist sehr übersichtlich und so waren wir gegen 15:00 Uhr auch wieder am Campingplatz angekommen. Die Uhr zeigt 16:30 an als wir, nach kurzem Powernaping, draufschauten. Keine zwanzig Minuten später fanden wir uns in der Brasserie wieder. Das Begrüßungs – Getränk war ein Prosecco mit Limoncello. Jetzt, wo wir schon mal da waren, änderten wir den restlichen Tagesablauf und bestellten auch noch unser Abendessen. Kann man sehr empfehlen. Überhaupt begegnen uns die Mitarbeiter hier sehr freundlich und hilfsbereit, sodass Meike sich bei der Dame von der Rezeption persönlich bedanken möchte. Hoffentlich ist sie morgen auch wieder vor Ort. Während unseres Abendessens trafen sich nämlich einige der Mitarbeiter zum „Feierabend – Bier“ 🍺 wo auch besagte Dame dabei war.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt bleibt noch festzustellen, dass wir alle Aktivitäten trockenen Fußes machen konnten. Immer gerade irgendwo angekommen, Nieselregen, bei der nächsten Unternehmung wieder trocken. Geht doch.






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