Weiter geht es (29.03.2024 bis 31.03.2024)
- franzharald
- 23. Juni 2024
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 17. Aug. 2024
29.03.2024
Im Ardoer Camping and Bungalow The Haeghehorst scheint es diese Herausforderungen zu geben. Ein sehr schön gelegener Platz in einem „Waldgebiet“ mit älterem und neuerem Baumbestand. Ob es jetzt nun an der Jahreszeit mit Temperaturen um die +15°C und weniger durchfeuchteter Luft oder die niederländische Art des Zweitwohnsitzes liegen mag, möchte ich hier nicht weiter durchleuchten. Fakt ist jedenfalls der Platz ist groß und gut frequentiert. Da gibt es für die Kinder dann auch schon eine Animationseinheit zum Mitmachen. Herausforderung für uns dabei, die Bühne war ca. 50 m vor unserer Windschutzscheibe. „Unsere Oma fährt im Hühnerstall Motorrad… und jetzt alle!“ Nun gut, wir befinden uns ja noch in der Lernphase. Kann natürlich auch sein, dass das einfach beim Camping so ist und je weiter so ein Jahr fortschreitet, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Plätze voller und damit „kuscheliger“ werden.
In der Vergangenheit hatten wir auf jeden Fall ruhigere Plätze angefahren, wobei die Ruhe auch das Resultat weniger Camper sein könnte. Aber so soll es ja eigentlich auch sein, Kinder die neue Freunde finden bzw. wieder treffen, die Umgebung mit all ihren Geheimnissen erobern. Die Eltern können sich dem Camper – Dasein hingeben. Nun wer auch immer was macht, kann das hier finden wonach Er oder Sie nie gesucht hat.
Wie bei unserer Tour nach Monschau hatten wir vor unsere Fahrräder (Meike = e – Tretroller und ich e – Bike) mitzunehmen. Es scheiterte erneut am Fahrradträger. Den Tretroller kann man gut in der Garage unterbringen. Das Rad ist aber so wackelig auf dem Träger zu befestigen, dass ich befürchte es unterwegs zu verlieren. Auf dem Hinweg nach „The Haeghehorst“ hatten wir deswegen einen Abstecher nach Oberlink gemacht. Wir wurden auch fündig!
30.03.2024
Leider sind die von uns mittlerweile bestellten Topper für unser Schlafgemach noch nicht eingetroffen. Über die Nacht gibt es also nix neues zu berichten. Die am Vorabend bestellten Brötchen konnte ich um 08:30 Uhr abholen. So wurde dann auch erstmal Frühstück gemacht. Nachdem wir alles wieder ordentlich verstaut hatten, ging es zu Fuß in Richtung Ermelo (ca. 1,5 Km). Hier angekommen statteten wir dem Römer – Museum einen Besuch ab. Für 6,- € pro Kopf erfährt man dann wie seinerzeit gelebt wurde und wie sich das entwickelte als da plötzlich eine Garnison von 6.000 Legionäre vor der Tür stand und versorgt werden wollte. Zu Fuß weiter in Richtung Zentrum stießen wir dann auf eine Art Wochenmarkt.
Auf dem Weg nach Ermelo kommt man an einigen sehr imposanten Privathäusern vorbei. Das ganze findet dann auch bei sehr wenig Straßenverkehr statt!









Kommentare